Ein Bewässerungsverbot kann bei anhaltender Trockenheit und sinkenden Wasserständen angeordnet werden. In Deutschland gilt jedoch kein einheitliches Verbot für alle Regionen. Landkreise und kreisfreie Städte entscheiden selbst, ob und in welchem Umfang die Wasserentnahme eingeschränkt wird.
Für Rasenbesitzer bedeutet das, dass die örtlichen Vorgaben besonders wichtig sind. Je nach Region können Entnahmen aus Flüssen, Bächen oder Seen untersagt oder begrenzt werden. Auch private Brunnen können von bestimmten Regelungen betroffen sein. Deshalb sollte vor dem Bewässern immer geprüft werden, welche Vorgaben aktuell gelten.

Ein Bewässerungsverbot schließt außerdem nicht automatisch jede Form der Bewässerung aus. Manche Behörden erlauben beispielsweise weiterhin das Schöpfen kleiner Mengen mit einer Gießkanne, während Pumpen oder größere Entnahmen eingeschränkt werden. Die konkreten Bedingungen unterscheiden sich regional.
Rasensaison informiert über praktische Rasenpflege und einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser. Bei trockener Witterung empfiehlt es sich, die aktuellen Informationen der zuständigen Behörde zu beachten und den Wasserverbrauch möglichst bewusst zu gestalten.
So lässt sich die Rasenpflege an die Wetterbedingungen anpassen, ohne regionale Vorschriften außer Acht zu lassen.
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